27. November 2022

Auszeichnung an den Schweizer Meisterschaften!

Die drei Obfelder Geräteturner Patrik Wolflisberg sowie Martin und Andi Häberling traten an den Schweizer Meisterschaften im Geräteturnen 2004 an. Bei den Senioren holte Patrik Wolflisberg mit dem 10. Rang eine Auszeichnung. In der Kategorie K6 erreichten die beiden Brüder Martin und Andi Häberling knapp das vordere Drittel. Eine ausgezeichnete Leistung der Obfelder Geräteriege.

Die beiden Youngsters traten als erstes im Sprung an. Der Auftakt gelang den beiden aber nicht auf Anhieb. Mit der Wertung von 8.80 war aber noch nichts verloren. Am Barren brillierte dann aber Andi Häberling mit der Kategorienbestleistung von 9.40. Sein jüngerer Bruder Martin erreichte respektable 9.10. Bei ihm hielt das Hoch an und er steigerte sich am Reck auf sehr gute 9.35. Am Boden folgte für ihn eine ebenfalls gute Wertung mit 9.00. Andi kam beim Reck auf 9.00 und am Boden erreichte er die Note 9.25. Als letztes Gerät ging es an die Ringe. Beide zeigten eine gute Vorführung, die aber nur bei Martin mit einer Benotung über 9 anerkannt wurde. Das Schlussresultat bedeute die Ränge 21 und 22, direkt hintereinander und noch knapp im vorderen Drittel des Teilnehmerfeldes.

Patrik Wolflisberg trat bei den Senioren an. Dank dem 1. guten Sprung am Minitramp erhielt er eine Wertung von 9.25. Bei 2. Sprung setzte er nach der Landung direkt zu einer Rolle rückwärts zurück aufs Minitramp an. Auf eine Wertung unter 9 bei Barren und Ring, folgten Topleistungen am Reck und ebenfalls am Boden mit 9.35. Mit der Gesamtnote von 45.35 erreichte Patrik den ausgezeichneten 10. Rang und konnte die Schweizer Meisterschaften mit einer Auszeichung abschliessen.

Die drei Geräteturner wurden in der Dreifach-Turnhalle in Mellingen von zahlreichen Fans unterstützt. Über 20 Schlachtenbummler verfolgten das Geschehen vor Ort und unterstützten mit viel Applaus und Zwischenrufen die Turner. Auch wenn es nicht für einen Podestplatz reichte, was auch nicht erwartet wurde, eine überragende Leistung für den Turnverein Obfelden. Der Trainingsaufwand hat sich gelohnt und man darf auf die Zukunft gespannt sein.