Ein Missverständnis, zwei Austritte, sechs Neue

Vergangenen Freitagabend hielt der Turnverein Obfelden seine 133. Generalversammlung ab. Geprägt war sie von einem Missverständnis mit der Küche des Restaurant Löwen, zwei Austritten aus dem Vorstand und der Aufnahme von sechs neuen jungen Turnern.

Fast 70 Personen fanden den Weg in den Saal des Restaurant Löwen. Gleich zu Beginn der Versammlung wies Präsident Dominik Stierli dei Anwesenden auf die angespannte Situation betreffend Helfereinsätzen im Jahre 2013 hin. Den Mitgliedern müsse bewusst sein, dass es dem Vorstand nicht zuletzt auch dank vielen Helfereinsätzen in den vergangenen Jahren möglich war, den Jahresbeitrag tief zu halten. Zudem soll sich der Turnverein weiterhin im Dorf aktiv engagieren und auch als aktiver Verein wahrgenommen werden. Helfereinsätze eines jeden Mitglieds sind dabei an jedem Event unerlässlich.

Kurz darauf bekamen die Anwesenden ein letztes Mal das Protokoll der letztjährigen GV zu hören. Ein Antrag Manuel Bulliards in Zukunft auf dieses Prozedere zu Gunsten einer etwas schlankeren GV zu verzichten wurde einstimmig angenommen.

In der Pause sorgte die Küche  des Restaurant Löwen dann kurzzeitig für Aufregung. Die Pause wurde fälschlicherweise als das Ende der GV angenommen. So standen bereits kurz nach 21.00 Uhr die ersten Menues vor der Tür. Nach einer Klärung der Lage durch den Präsidenten wurden sie dann zurück an die Wärme gestellt und erst später serviert.

Im Vorstand waren an der GV zwei Austritte zu verzeichnen. René Grünenwald gab sein Amt als Hauptjugileiter nach 10-jähriger Tätigkeit und zäher Suche an seinen langjährigen Leiterkollegen Manuel Bulliard ab. Ebenfalls trat Mirco Kurt als OT aus dem Vorstand aus. Mirco hatte in seiner Zeit im Vorstand diverse Ämter bekleidet und freut sich nun etwas kürzer treten zu können. Für ihn rückt turnusgemäss der bisherige Vize-OT Martin Häberling nach. Sein Amt konnte durch das neue Vorstandsmitglied Roger Vögtle besetzt werden. Die Vorgaben zu den Erneuerungswahlen in den Statuten wollten es so, dass zum Schluss schliesslich nur Präsident Dominik Stierli nicht zu einer Wahl antreten musste.

Der Abend fand einen würdigen Ausklang bei einigen Getränken und vielen Gesprächen.

 

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