30. November 2022

Endlich wieder Chränzli! Die Fotos. Teil 2.

Nach der Pause ging es furios weiter. 21 Damenrieglerinnen zeigten eine sehr gelungene Vorführung am Stufenbarren. Zwischendurch wurde noch ein „Battle“ zwischen zwei Gruppen inszeniert.

Eine Zwischennummer mit Stefan Höhener und Manuel Bulliard als Arzt sorgte für kurzweilige Unterhaltung.

Die Schneefrauen tanzen

Die Nummer 10 der Vorführungen machte Platz für unzählige Schneefrauen. Die Frauenriege gab sich viel Mühe mit den Kostümen und zeigte eine perfekt synchrone Nummer.

Mitten in den Zuschauern

Ihr Können zeigten die Geräteturnerinnen und -turner in mitten der Halle. Auf zwei Schaukelringbahnen schwangen sie sich bis unter die Hallendecke. Dies im reduzierten Licht und mit LED-Lichtern „bekleidet“. Eindrücklich, aber äusserst schwierig zu fotografieren.

Chaos am Skilift

Zurück auf der Bühne zeigte die Männerriege ein Debakel am Skilift. Zuerst stolperten die ersten Protagonisten zum Cabaret Rotstift-Klassiker „Am Skilift“ auf die Bühne. Danach folgten Bügellift- und Ski-Fahrer. Nach dem Klamauk folgte auch eine einstudierte Choreo. Mit dem Outfit erinnerte die Truppe an die 70er Jahre.

Mit der nächsten Zwischennummer stellte das 5er-Team seine pantomimischen Künste zur Schau. Mit dem ohne Text gezeigten Sketsch von fünf Kinobesuchern sorgten sie für eine echte Überraschung und viele Lacher.

In der Nacht

Die Aktivriege zeigte ein Nacht-Skirennen im UV-Licht. Eine immer rasant werdende Abfahrt mit Sprüngen stellte man mit einem hängenden Skifahrer und vorbeiflitzenden Torstangen, Fans und TV-Kamera dar.

Eine Bobfahrt

Die zweitletzte Darbietung des Abends orientierte sich am Film Cool Runnings. Die Geschichte wurde mit Original-Tonausschnitten, einem eigens gebauten Bob und professionell wirkenden Jamaica-farbigen Tenus erzählt. Dazwischen zeigte das Aerobic-Team der Damenriege ihr Können.

Flieg, Simi, flieg

Vor dem Abschluss erklärte Lukas Felder noch wie der Abend weitergeht. Der Abschluss selbst gehörte den aktiven Geräteturnern und Geräteturnerinnen. Mit Sprung und Barren zeigten sie eine vielfältige Darbietung. Fast parallel wurden akrobatische Sprünge auf zwei Bahnen vorgeführt, abwechselend mit ein bis fünf Turnern am Barren.

Ein Schlussbild und ein grosses Dankeschön!

Es war kurz vor 23 Uhr als auf der Bühne langsam das Schlussbild entstand. Lukas Felder sprach allen Riegen, dem Zwischennummern-Team, der Technik, den Helfern im Saal, an den Bars, im Tombola-Team, in der Festwirtschaft, hinter der Bühne und abschliessend dem Organisationskomitee seinen Dank aus!

Der Abend ging in der Halle, an den Bars und auf der Bühne noch weiter. Ab 3 Uhr morgens wurde die Halle aufgeräumt und die letzten Gäste verliessen das Zendenfrei oder wechselten in die TV-Bar nach unten.