#Fischechani

Mit dem traditionellen Bier-6-Kampf stand vergangenen Freitag die letzte Jahresmeisterschaftsdisziplin auf dem Programm. Wir so oft waren Freud und Leid besonders beim Flaschenfischen nahe zusammen.

Sechs Herausforderungen, sechs verschiedene Arten obenaus zu schwingen oder krachend zu scheitern.

Bierlauf: Die Flaschen vom einen in den Harass gegenüber bringen. Dabei möglichst schnell secklen. Schwierigkeit: mittel. Trotzdem überraschend wie lange das dauert, übersäuerte Beine garantiert.

Bierwissen: Logos von Biersorten der richtigen Brauerei zuordnen. Schwierigkeit: hoch. Wer schaut schon aufs Logo beim Biertrinken?

Bierdeckelwerfen: Eine bestimmte Anzahl Bierdeckel in Holzreifen werfen. Pro Holzreif gibts verschiedene Punkte, die Summe zählt. Schwierigkeit: Mittel. Die Wurftechnik machts aus, wobei alle Bierdeckel miteinander zu werfen zwar oft gesehen aber selten eine gute Idee war 🙂

Bierstemmen: Ein Masskrug bis oben gefüllt so lange wie möglich im rechten Winkel mit ausgestrenktem Arm halten. Schwierigkeit: hoch. Überraschend, wie schnell die Arme zittern. Ausserdem scheints besser zu klappen, wenn man zwischendurch schreit oder Grimassen zieht. Auch ein roter Kopf scheint zu helfen.

Bier exen: Der Titel sagts. Schwierigkeit: sehr hoch. Mann, wie nur den Kälteschmerz im Hals überwinden?! Und nie das Bier absetzen, voll ziehen!!! Zwischen wenigen Sekunden und vielen Minuten war alles zu sehen.

Flaschenfischen: in drei quälend langen Minuten mit einer scheiss Klebebandrolle so viele Flaschen wie möglich fischen. Pure Verzweiflung! Zittrige Hände, wacklige Arme, keine Geduld, fehlende Präzision und die Konkurrenz hat eh mehr Glück. Zwischen 2 und deutlich über 10 Treffern gab es alles zu sehen. 🙂

Wer am Schluss der lachende Sieger war erfährt ihr an der GV. Apropos: Hier gehts zur Anmeldung fürs Abendessen an der GV

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