Trainingsweekend aus Sicht der Damenriege

In diesem Jahr fand das Trainingsweekend für einmal nicht wie gewohnt in Filzbach statt, sondern hier in Obfelden. Trotz kühlem und nassem Wetter kann man von einem gelungenen Trainingsweekend sprechen und zuversichtlich Richtung Turnfest blicken.

Wie gewohnt ging es für Einige schon am Freitagabend los. Diejenigen, welche nicht mit dem Training beginnen konnten, durften die Tische und Stühle im Foyer bereitstellen.

Am nächsten Morgen starteten wir mit einem Morgenfit in den Tag. Die Leichtathleten und Fachtestler durften sich nach Draussen begeben. Leider waren sie auch dieses Jahr nicht vom Regen verschont geblieben und montierten fleissig die Regenjacken und Regenhosen. Aber wie sagt man: Es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung! In der Turnhalle wurde ebenfalls schon fleissig mit dem Turnen und Aerobic begonnen. Im Aerobic wurde ein hilfreiches intensives Einzeltraining gemacht und beim Schulstufebarren wurde die Kondition getestet.

Am Mittag wurden wir vom Restaurant Kreuzstrasse fein bekocht und genossen das Essen. Nach dieser Stärkung wurde der Nachmittag mit einer Stafette begonnen. Mit Schnelligkeit- und Geschicktlichkeistübungen wurde es eine sehr amüsante Stafette.
Das TeamAerobic durfte wieder ins Chilefeld und feilte an ihren Akroteilen, sowie auch an der Choreo welche genauer angeschaut und verbessert wurde. Die Stufenbarren-Turnerinnen verbesserten ihre Einzelausführungen und auch der Tanz wurde genauer unter die Lupe genommen. Draussen musste sich der Fachtest mit dem regnerischen Wetter anfreunden und wurden zum Teil auch mit Regenpausen belohnt.

Am Abend fuhren wir alle gemeinsam nach Sihlbrugg ins Dukes und liessen den Abend ausklingen.

Am Sonntag machte sich bei Einigen der Muskelkater bemerkbar. Beim Schulstufenbarren wurde der Fokus vor allem auf die Synchronität gesetzt. Beim Team Aerobic wurde man (frau) trotz Muskelkater mit einem grossen Fortschritt belohnt. Die Fachtestler mussten sogar mit Schnee rechnen, aber dies hinderte sie nicht an dem Training und gegen den Nachmittag durften sie auch ein paar Sonnenstrahlen geniessen.

Gegen 15.00 Uhr leitete uns Martin durch ein kurzes Ausdehnen und wir machten uns zufrieden auf den nicht so weiten Heimweg.


Von Nathalie Niederhäuser




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