Jugendsporttag: Die Helfer im Einsatz, jetzt mit Fotos

Nicht nur für die Kinder bedeutete der Jugendsporttag Schweiss pur, auch die zahlreichen Helfer waren mit vollem Elan dabei. Vom Zeltaufbau am Donnerstagabend bis zum Zeltabbau am Montag waren 115 Personen aus der ganzen Turnfamilie in mehr als 200 Einsätzen gefordert.

Richtig los ging es am Freitagabend, als es ab 19.00 Uhr hiess: Aufstellen! Unter der Regie der jeweiligen Ressortchefs wurde das Zendenfrei für den grossen Ansturm am Samstagmorgen hergerichtet. Die Festwirtschaft wurde mit Bänken, Thresen, Kühlschränken, Grill, Friteusen, Strom und allem weiteren drumherum versorgt und die Lager bis unters Dach mit Nachschub gefüllt. Auch alle Utensilien für die Anlagen, von Tennisbällen, Bändeln, Tafeln, Matten in gross und klein und unzählige Pfähle mussten bereitgestellt werden. Dazu wurden besonders die vernachlässigten Weitsprung- und Kugelstossanlagen endlich mal wieder einem Facelifting unterzogen. Zuvor mit Sand hart wie Beton und von Unkraut und Bäumen überwuchert, nahmen sich einige TV’ler der ehrenvollen Aufgabe an und brachten sie innerhalb eines ganzen Abends auf Vordermann. Auch die Hecke bei der Treppe wurde nicht verschont und im Flug waren zwei Grüngut-Container komplett gefüllt.

Ab Samstagmorgen ging es dann richtig los: Ab 6.00 Uhr waren die ersten Helfer im Einsatz und konnten zunächst noch in aller Ruhe Tische abwischen und letzte Gegenstände zu den Wettkampfplätzen führen. Kurz darauf strömten dann hunderte Kinder, Leiter und Eltern ins Zendi und verwandelten die Obfelden Sportanlage in ein Meer von farbigen kleinen Punkten. Ab jetzt waren alle Helfer voll gefordert. Punkte zählen, Distanzen messen, Resultate eintragen, Kinder aufrufen und koordinieren, Pommes im Akkord frittieren, Bratwürste bruzeln, Bons verkaufen, Kuchen schneiden, Getränke herausgeben, Auskunft geben, im Hygienezelt fötzelen :-), Material einsammeln, neues Material bereitstellen, Wege absperren und andere öffnen, Helfer zum Einsatzort begleiten, Resultate auswerten, unzählige Bekannte begrüssen, schwitzen, rufen, Verständnis haben, lachen, anstossen, einräumen, ausräumen, aufstellen, abbauen und und und. Selbstredend zweimal, denn am Sonntag  begann das Ganze dann ja von vorne. Die Schichten waren intensiv, und dennoch konnte an vielen Orten auch an vorderster Front und in hektischen Momenten immer wieder ein herzhaftes Lachen gesehen und gehört werden.

Der Personalverantwortliche Davide Anderegg bedankt sich an dieser Stelle bei allen Mitwirkenden, die zu diesem fantastischen Wochenende beigetragen haben. „Der JuSpo ging reibungslos über die Bühne und es ist einfach genial, was ihr alle an diesen beiden Tagen geleistet habt! Ein riesiges Dankeschön und ein Kompliment an euch alle! Es macht mich persönlich und auch eure eigene Riege unglaublich stolz, auf euch alle zählen zu dürfen.“